HALLOWEEN – DER ANFANG
 

Meine musikalische Reise durch Halloween begann im Jahr 2025.

 

Damals wollte ich zum ersten Mal ausprobieren, ob sich diese besondere Welt auch mit meiner Musik verbinden lässt. Nicht einfach nur mit ein paar gruseligen Geräuschen oder einem typischen „Halloween-Song“, sondern mit unterschiedlichen Geschichten, Figuren und Ursprüngen dieses Festes.

Daraus entstand mein erstes Halloween-Projekt – und aus einer Idee wurden schließlich gleich drei Fassungen:

HALLOWEEN (DEUTSCH)
HALLOWEEN (ENGLISH)
HALLOWEEN (IRISH)

Für mich war dieses Album der erste Versuch, musikalisch einen Fuß in diese Welt zu setzen.

Dabei ging es von Anfang an um mehr als Kürbisse und Geister.

Auf dem Album treffen bekannte Figuren des Horrors auf Zombies und klassische Halloween-Nächte. Gleichzeitig führen Songs wie „Samhain Nacht“ und „Stingy Jacks Fluch“ zurück zu Geschichten und Überlieferungen, die mit den historischen Wurzeln von Halloween verbunden sind.

Genau diese Mischung hat mich gereizt:

Geschichte und Legende.
Horror und Fantasie.
Dunkelheit und Humor.
Und natürlich Musik.

Dass dieses erste Projekt gleich in drei sprachlichen Fassungen entstand, machte daraus für mich ein besonderes Experiment.

Damals wusste ich noch nicht, dass Halloween mich musikalisch auch ein Jahr später wieder beschäftigen würde.

Denn aus diesem ersten Versuch entwickelte sich nach und nach etwas Größeres.

2026 komen neue Geschichten hinzu.

 

 



HALLOWEEN – DER ANFANG

 

Meine musikalische Reise durch Halloween begann im Jahr 2025.

Damals wollte ich zum ersten Mal ausprobieren, ob sich diese besondere Welt auch mit meiner Musik verbinden lässt. Nicht einfach nur mit ein paar gruseligen Geräuschen oder einem typischen „Halloween-Song“, sondern mit unterschiedlichen Geschichten, Figuren und Ursprüngen dieses Festes.

Daraus entstand mein erstes Halloween-Projekt – und aus einer Idee wurden schließlich gleich drei Fassungen:

HALLOWEEN (DEUTSCH)
HALLOWEEN (ENGLISH)
HALLOWEEN (IRISH)

Für mich war dieses Album der erste Versuch, musikalisch einen Fuß in diese Welt zu setzen.

Dabei ging es von Anfang an um mehr als Kürbisse und Geister.

Auf dem Album treffen bekannte Figuren des Horrors auf Zombies und klassische Halloween-Nächte. Gleichzeitig führen Songs wie „Samhain Nacht“ und „Stingy Jacks Fluch“ zurück zu Geschichten und Überlieferungen, die mit den historischen Wurzeln von Halloween verbunden sind.

Genau diese Mischung hat mich gereizt:

Geschichte und Legende.
Horror und Fantasie.
Dunkelheit und Humor.
Und natürlich Musik.

Dass dieses erste Projekt gleich in drei sprachlichen Fassungen entstand, machte daraus für mich ein besonderes Experiment.

Damals wusste ich noch nicht, dass Halloween mich musikalisch auch ein Jahr später wieder beschäftigen würde.

 

GUTE NACHT – EIN ÄLTERER SONG ERWACHT NEU

Manchmal liegt ein Song schon eine ganze Weile da – und irgendwann kommt der Moment, an dem man plötzlich weiß:

Jetzt ist seine Zeit gekommen.

„Gute Nacht“ ist kein neuer Song. Er gehört schon länger zu meiner Musik. Aber als ich mich wieder mit Halloween beschäftigt habe, kam mir der Gedanke, dass gerade dieser Titel noch einmal eine ganz besondere Bühne verdient.

Und zwar nicht nur musikalisch.

Ich wollte „Gute Nacht“ mit einem Video neu präsentieren und aus dem Song eine kleine Halloween-Geschichte machen.

Der Titel klingt zunächst harmlos. Man sagt Gute Nacht, das Licht geht aus und der Tag ist vorbei.

Aber was passiert eigentlich, wenn nach dem Ausschalten des Lichts die anderen erst wach werden?

Genau dort beginnt die Geschichte.

Nebel zieht auf. Der Friedhof erwacht. Zwischen Gräbern und Dunkelheit tauchen plötzlich Gestalten auf. Skelette, Kürbisköpfe und andere merkwürdige Besucher werden Teil einer immer größer werdenden Szenerie.

Aus einem einfachen „Gute Nacht“ wird nach und nach eine Mischung aus Musikvideo, kleiner Gruselgeschichte und einer gehörigen Portion schwarzem Humor.

Denn genau das wollte ich bei diesem Video:

Es darf gruselig sein.
Es darf dunkel sein.
Aber es darf auch Spaß machen.

So bekam ein älterer Song schließlich ein völlig neues Gesicht.

Und vielleicht ist „Gute Nacht“ am Ende auch gar kein Abschied.

Vielleicht ist es nur die freundliche Begrüßung für all diejenigen, die erst herauskommen, wenn wir anderen schlafen gehen.

Also dann … Gute Nacht.

Oder besser:

Schlaft gut. Und schaut nicht unters Bett.

Olaf Elskan Klein

WELCOME TO THE MADHOUSE

Willkommen im Calderwood Sanatorium

Manche Songs beginnen mit einer Melodie.

Andere mit einem Satz.

Und manchmal beginnt alles mit einem Bild im Kopf.

Bei „Welcome to the Madhouse“ war ziemlich schnell klar: Dieses Halloween-Abenteuer braucht einen eigenen Ort.

Und so entstand das Calderwood Sanatorium.

Ein altes, düsteres Sanatorium, irgendwo zwischen Realität, Horrorfilm und völlig durchgedrehter Fantasie. Draußen Nebel, ein blutroter Mond und Raben über dem Gebäude. Drinnen lange Flure, verschlossene Türen und Bewohner, bei denen man besser nicht zu viele Fragen stellt.

Damit war die Bühne eröffnet.

Doch ich wollte keinen klassischen Horrorsong schreiben, bei dem einfach nur alles möglichst schrecklich und blutig sein muss.

Ich wollte Halloween mit einem Augenzwinkern.

Also bekam Calderwood sein ganz eigenes Personal.

Eine Rezeptionistin, die ihren Kopf verloren hat – aber selbstverständlich weiterarbeitet.

Ein Skelett, das sich Zimmer 13 genommen hat.

Einen Arzt, der seit Jahren nicht geschlafen hat.

Eine Krankenschwester, bei der man sich nicht ganz sicher sein kann, wer hier eigentlich behandelt werden müsste.

Vampire, die Knoblauch hassen.

Hexen, die sich lieber um die Getränke kümmern.

Einen kopflosen Kellner, der Whiskey serviert.

Lebendige Kürbisse, Geister, Skelette und schließlich sogar den Tod persönlich.

Und mittendrin:

Ich. Mit meinem Mikrofon und meinem Zepter.

AUS EINEM SONG WIRD EINE GESCHICHTE

Beim Schreiben entstand sehr schnell die Idee, dass der Song wie ein Rundgang durch Calderwood funktionieren sollte.

Mit jeder Strophe öffnet sich eine weitere Tür.

Mit jedem neuen Raum lernen wir neue Gestalten kennen.

Und dann kam die entscheidende Idee für das Musikvideo:

Sie sollen nicht einfach auftauchen und wieder verschwinden. Sie sollen mitkommen.

Also wächst die Gruppe immer weiter.

Aus einzelnen Begegnungen wird eine verrückte Prozession durch Flure, Treppen und Räume. Skelette, Hexen, Vampire, Geister und Untote schließen sich an.

Und mit jedem Refrain wird die Show größer.

Bis Calderwood schließlich nicht mehr wie ein verlassenes Sanatorium wirkt, sondern wie die wahrscheinlich verrückteste Halloween-Rockparty, die man sich vorstellen kann.

Beim großen Finale stehen sie schließlich alle zusammen.

Der Nebel zieht über das Gelände, der rote Mond steht über Calderwood, die Toten tanzen – und selbst der Tod hat inzwischen beschlossen mitzusingen.

HORROR DARF AUCH SPASS MACHEN

Genau darum geht es bei „Welcome to the Madhouse“.

Halloween muss für mich nicht ausschließlich düster und ernst sein.

Es kann gruselig sein.

Es kann unheimlich sein.

Aber gleichzeitig darf man lachen, übertreiben und eine völlig verrückte Geschichte daraus machen.

Und genau deshalb lautet eine der wichtigsten Regeln von Calderwood:

Leave your sanity outside.

Lass deinen Verstand draußen.

Denn wer durch diese Tore geht, sollte nicht erwarten, dass dahinter noch irgendetwas normal ist.

Und wenn am Ende die Musik verstummt, die Kerzen ausgehen und sich die Tore wieder schließen, bleibt eigentlich nur noch eine Frage:

Hat irgendjemand daran gedacht zu überprüfen, ob man das Tor auch von innen öffnen kann?

Willkommen im Calderwood Sanatorium.

WELCOME TO THE MADHOUSE.

🎙️ Olaf Elskan Klein

Tagline

UND HALLOWEEN IST NOCH LANGE NICHT VORBEI …

„Gute Nacht“ und „Welcome to the Madhouse“ waren noch nicht alles.

Denn da wartet noch jemand auf seinen Auftritt:

Gustav die Grille – unser sexy Gustav. 🦗🎃

Auch Gustav bekommt seine ganz eigenen Halloween-Momente – mit verschiedenen Halloween-Songs, jeder Menge Humor und natürlich dem ganz speziellen Gustav-Wahnsinn. Dazu kommen weitere Songs rund um Gustav, die nicht unbedingt etwas mit Halloween zu tun haben.

THE OTHER SIDE

Etwas ganz anderes erwartet euch mit „The Other Side“.

Hier sind drei Songs entstanden, die gemeinsam ihre eigene kleine düstere und geheimnisvolle Welt bilden.

Mehr wird daraus bewusst nicht gemacht.

Manchmal braucht eine Geschichte kein großes Album und keine zwanzig Songs. Manchmal reichen drei Stücke, um genau das zu erzählen, was erzählt werden soll.

„The Other Side“ ist mit diesen drei Songs abgeschlossen.

Damit stehen noch einige Veröffentlichungen vor der Tür – aber irgendwann muss auch bei mir Schluss sein.

Sonst dauert Halloween am Ende bis Weihnachten. 😈🎃

Olaf Elskan Klein

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